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Energieeffizient sanieren

Förderung energetischer Sanierungen und Modernisierungen

Durch eine energetische Sanierung reduzieren Sie den Kohlenstoffdioxid-Ausstoß Ihres Gebäudes. Ein solches Engagement unterstützt die KfW-Bank durch verschiedene Förderprogramme. Gefördert werden dabei zum Beispiel:

- Erneuerung oder Optimierung der Heizungsanlage
- Erneuerung oder Einbau einer Lüftungsanlage
- Erneuerung der Fenster und Außentüren oder eine Wärmedämmung von Wänden
- Dachflächen, Keller- und Geschossdecken

Gegenüberstellung - alte und neue Konditionen

Die Konditionen für das Programm ENERGIEEFIZIENT SANIEREN haben sich zum 01.01.2016 nochmals drastisch verbessert. Hier stellen wir Ihnen den Vergleich der alten und der neuen Konditionen dar. Sie sehen, es war noch nie so sinnvoll, die eigene Heizung auszutauschen:

KREDIT ZUSCHUSS
Bisher:
Einzelmaßnahme - Kredit 0,75% p.a.+Tilgungszuschuss 7,5 %
Bisher:
Einzelmaßnahme - Zuschuss 10 %
NEU seit 01.01.2016:
Heizungspaket - Kredit 0,75% p.a. + Tilgungszuschuss 12,5 %
NEU seit 01.01.2016:
Heizungspaket -Zuschuss - 15 %

Welche Förderung kommt für mich in Frage?

Hier zeigen wir Ihnen, welche Förderung Sie nutzen könenn am Beispiel: Erneuerung der Heizungsanlage im Gebäudebestand

Ihre neue Heizungsanlage ist: KfW-Förderprogramm Kombination mit BAFA-Förderung möglich? 1
...eine Heizungsanlage auf Basis erneuerbarer Energien
z. B. Wärmepumpe
KfW-Effizienzhaus
(151 oder 430)
Nein
Einzelmaßnahme
(167)
Ja 2
...eine kombinierte Heizungsanlage auf Basis erneuerbarer Energien und fossiler Energieträger
z. B. Brennwertkessel Gas/Öl kombiniert mit solarthermischer Anlage
KfW-Effizienzhaus
(151 oder 430)
Nein
Einzelmaßnahme
(152)
Nein
Einzelmaßnahme
(167)
Ja
eine Heizungsanlage auf Basis fossiler Energieträger
z. B. Brennwertkessel Gas/Öl
KfW-Effizienzhaus
(151 oder 430)
Nein 3
Einzelmaßnahme
(152 oder 430)
Nein 3

Fußnoten zur Tabelle:

1 Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) fördert kleine Heizungsanlagen auf Basis erneuerbarer Energien mit Investitionszuschüssen im "Marktanreizprogramm zur Förderung von Maßnahmen zur Nutzung erneuerbarer Energien im Wärmemarkt". (www.bafa.de).
2 Sie können die KfW- und BAFA-Förderung kombinieren. Die Gesamtsumme der Förderung darf die Kosten der Heizungserneuerung nicht übersteigen.
3 Sie können den vom BAFA ggf. gewährten "Kesselaustauschbonus" zusätzlich zur KfW-Förderung in Anspruch nehmen. Die Gesamtsumme der Förderung darf die Kosten der Heizungserneuerung nicht übersteigen.

Links

Links der KfW-Förderprodukte "Energieeffizient Sanieren":

151 - Energieeffizient Sanieren - Kredit / KfW-Effizienzhaus
152 - Energieeffizient Sanieren - Kredit / Einzelmaßnahme
167 - Energieeffizient Sanieren - Ergänzungskredit
430 - Energieeffizient Sanieren - Investitionszuschuss

Pressemeldung

Pressemeldung des KfW zu dieser Neuerung:

NEU AB 01.01.2016: Investitionszuschuss (15%) für den Einbau von Heizungs- oder Lüftungspaketen und attraktive Zinsen und Tilgungszuschuss (12,5%) für den Einbau von Heizungs- oder Lüftungspaketen im Kreditprogramm.

Erweiterung des KfW-Programms „Energieeffizient Sanieren“ zum 01.01.2016

  • 165 Mio. EUR Bundesmittel für Anreizprogramm Energieeffizienz für effiziente Kombinationslösungen
  • Im Zuschussprogramm: 15 % Investitionszuschuss für den Einbau von Heizungs- oder Lüftungspaketen
  • Im Kreditprogramm: attraktive Zinsen und 12,5 % Tilgungszuschuss für den Einbau von Heizungs- oder Lüftungspaketen
  • Zum 01.01.2016 erweitert die KfW ihr Förderangebot im Programm „Energieeffizient Sanieren“. Im Fokus steht erstmalig die Förderung von sogenannten effizienten Kombinationslösungen. Für diese Maßnahmen stellt das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) Mittel aus dem Anreizprogramm Energieeffizienz zur Verfügung, das insgesamt 165 Mio. EUR für Zinsverbilligung und Zuschüsse umfasst.

    Die zusätzliche Förderung wird Bauherren zuteil, die ihre Heizung austauschen möchten oder eine Lüftungsanlage einbauen wollen. Zugleich werden erstmals auch sogenannte Kombinationslösungen gefördert. Mit dem Einbau von Lüftungsanlagen (Lüftungspaket) in Kombination mit einer Sanierungsmaßnahme an der Gebäudehülle werden Bauschäden wie Schimmel verhindert und der Wohnkomfort gesteigert. Das Heizungspaket unterstützt den Einbau besonders effizienter Heizungen, wobei hier zugleich das Heizsystem in Gänze (Heizung und Wärmeverteilung) optimiert wird. Mit der Erweiterung der Paketlösungen wird ein fließender Übergang zwischen den bewährten Einzelmaßnahmen und den KfW-Effizienzhausstandards geschaffen.

    Der Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Sigmar Gabriel: „Mit der neuen Förderung von Kombinationslösungen wollen wir gezielt zusätzliche Einsparpotenziale im Heizungskeller heben. Hier gibt es ganz klar Nachholbedarf. Deshalb setzen wir genau hier an, um den Austausch alten von Heizungen und den Einsatz von modernen und effizienten Anlagen voranzutreiben.“

    Dr. Ingrid Hengster, Vorstandsmitglied der KfW Bankengruppe: „Der Erfolg der Energiewende hängt maßgeblich davon ab, inwieweit Einsparpotenziale gehoben werden können. Um für Bauherren weitere Anreize bei Energieeinsparmaßnahmen zu schaffen, führen wir nun verbesserte Investitions- und Tilgungszuschüsse für den Austausch und Einbau von Heizungs- und Lüftungsanlagen ein. Mit dieser verbesserten Förderung unterstützt die KfW kontinuierlich die Bundesregierung, um das Ziel eines klimaneutralen Gebäudebestands in 2050 zu erreichen.“

    Kreditnehmer erhalten für das jeweilige Maßnahmenpaket einen Tilgungszuschuss von 12,5 %, max. 6.250 EUR auf den Förderhöchstbetrag von 50.000 EUR pro Wohneinheit. Bauherren, die aus eigenen Mitteln finanzieren, können zukünftig mit einem Investitionszuschuss von 15 % der förderfähigen Kosten von 50.000 EUR, max. 7.500 EUR, pro Wohneinheit rechnen.

    Das Förderprogramm „Energieeffizient Sanieren“ dient der Finanzierung von Maßnahmen zur Energieeinsparung und zur Minderung des CO2-Ausstoßes bei bestehenden Wohngebäuden mittels zinsgünstiger langfristiger Kredite oder Zuschüsse.

    Informationen zu den Fördermöglichkeiten sind auf der Internetseite www.kfw.de oder über das KfW-Infocenter unter der kostenfreien Telefonnummer 0800 / 539 9002 erhältlich.

    Quelle: KfW - Pressemitteilung

Alle Angaben ohne Gewähr


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